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Blasenschwäche ist kein Schicksal

In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen unter einer schwachen Blase. Doch nur vier von zehn Betroffenen suchen einen Arzt auf. Aus Scham versuchen die meisten Menschen, die Krankheit zu verheimlichen, indem sie ihre körperlichen Aktivitäten einschränken und sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Erst wenn der Leidensdruck unerträglich wird und sich die Symptome nicht länger verbergen lassen, wenden sie sich an einen Arzt.

Doch je früher Sie sich untersuchen lassen, desto eher kann Ihnen geholfen werden. Mit dieser Website und unserer neuen Broschüre informieren wir Sie über verschiedene Formen von Harninkontinenz, typische Beschwerden und moderne Behandlungsmöglichkeiten, durch die das Leiden geheilt oder zumindest die Symptome deutlich reduziert werden können.

Aktuelle Broschüren

Mit dieser Broschüre greifen wir den Leidensdruck von einigen Millionen Frauen und Männern im Umgang mit dem Tabuthema Blasenschwäche auf. Wir wollen dazu ermutigen, die Ursachen und Begleiterkrankungen durch den Arzt abklären zu lassen. Denn in vielen Fällen kann eine medikamentöse Behandlung die Beschwerden nehmen oder zumindest doch deutlich lindern.

In dieser Broschüre geht es in der Hauptsache darum, die verschiedenen Prostataerkrankungen - gutartige Prostatavergrößerung, Prostataentzündung und Prostatakrebs - als Ursache von Harninkontinenz zu identifizieren und Behandlungsmöglichkeiten der Blasenschwäche je nach Erkrankung vorzustellen.