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Blasenschwäche ist kein Schicksal


In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen unter einer schwachen Blase. Doch nur vier von zehn Betroffenen suchen einen Arzt auf. Aus Scham versuchen die meisten Menschen, die Krankheit zu verheimlichen, indem sie ihre körperlichen Aktivitäten einschränken und sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Erst wenn der Leidensdruck unerträglich wird und sich die Symptome nicht länger verbergen lassen, wenden sie sich an einen Arzt.

Doch je früher Sie sich untersuchen lassen, desto eher kann Ihnen geholfen werden. Mit dieser Website und unserer neuen Broschüre informieren wir Sie über verschiedene Formen von Harninkontinenz, typische Beschwerden und moderne Behandlungsmöglichkeiten, durch die das Leiden geheilt oder zumindest die Symptome deutlich reduziert werden können.

Aktuelle Broschüren

Was sind die Ursachen für eine Reizblase? Was kann ich tun, um Blaseninfektionen zu verhindern? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei Blasenschwäche? Wie entstehen Blasensteine? Diese und weitere Fragen beantwortet die neue Broschüre "Eine gesunde Blase" in kurzer, leicht verständlicher Form. Sie beschreibt Symptome, Ursachen, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten der drei häufigsten Blasenleiden.

In dieser Broschüre informieren wir Sie über Formen und Ursachen von Harninkontinenz und zeigen Ihnen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung älterer Patienten, die häufig an mehreren Erkrankungen leiden und eine Vielzahl verschiedener Medikamente einnehmen müssen. Darüber hinaus geben wir praktische Tipps, wie Sie im Alltag bestmöglich mit der Blasenschwäche zurechtkommen.

In dieser Broschüre geht es in der Hauptsache darum, die verschiedenen Prostataerkrankungen - gutartige Prostatavergrößerung, Prostataentzündung und Prostatakrebs - als Ursache von Harninkontinenz zu identifizieren und Behandlungsmöglichkeiten der Blasenschwäche je nach Erkrankung vorzustellen.