Liebe Besucherin, lieber Besucher,

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in Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen an einer schwachen Blase. Doch nur vier von zehn Betroffenen suchen einen Arzt auf. Je nach Schwere der Inkontinenz bedeutet das eine massive Einschränkung der Lebensqualität. Sind die Beschwerden auf eine andere Erkrankung als Auslöser zurückzuführen, muss diese natürlich entsprechend behandelt werden. Doch auch wenn dies nicht möglich ist bzw. keine organische Störung vorliegt, kann den Betroffenen geholfen werden.

Auf dieser Webseite informieren wir Sie über Formen und Ursachen von Harninkontinenz und zeigen Ihnen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung älterer Patienten, die häufig an mehreren Erkrankungen leiden und dementsprechend eine Vielzahl verschiedener Medikamente einnehmen müssen, deren Nebenwirkungen sich gegenseitig verstärken können. Darüber hinaus geben wir praktische Tipps, wie Sie im Alltag bestmöglich mit der Blasenschwäche zurechtkommen.

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Aktuelle Pressemeldung

Blasenschwäche bei Demenz

Bonn, 11.02.19 Menschen, die an Demenz erkrankt sind, leiden überdurchschnittlich oft an Inkontinenz. Allzu häufig erhalten die Betroffenen anstelle einer angemessenen Behandlung lediglich Inkontinenzvorlagen. Dabei können auch Demenzpatienten mit ein paar Maßnahmen und etwas Hilfe noch lange Zeit die Toilette aufsuchen.

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Blasenschwäche ist kein Schicksal!

Prof. Ingo FüsgenNur vier von zehn der von Blasenschwäche Betroffenen suchen einen Arzt auf. Erst wenn der Leidensdruck unerträglich wird und sich die Symptome nicht länger verbergen lassen, wenden sie sich an einen Arzt. Doch je früher Sie sich untersuchen lassen, desto eher kann Ihnen geholfen werden."
Prof. Dr. med. Ingo Füsgen
Leiter des Medizinisch-Geriatrischen Schwerpunkts am Marienhospital Bottrop,
Geriatrie der Universität Witten/Herdecke